Die Technik dahinter

May 10, 2010Posted by Admin

Videoüberwachungsanlagen bestehen aus mindestens einer Überwachungskamera, die fest installiert oder schwenkbar angebracht sein kann. Die Überwachungskamera überträgt die Bilder live auf einen Anzeigenmonitor; dies kann analog, kabelgebunden oder kabellos geschehen. Digitale Kameras übertragen die aufgezeichneten Bilder, indem sie über ein TCP/IP-Netzwerk an einen Computer angeschlossen werden.

Komplexere Systeme nutzen mehrere Kameras und entsprechend mehrere Monitore. Die Aufzeichnung der übertragenen Bilder ist möglich und oft auch Sinn und Zweck der Videoüberwachung; dies geschieht entweder auf Videoband oder auf digitalen Speichermedien. Neben der Speicherung der aufgezeichneten Bilder bietet eine spezielle Videoüberwachungssoftware auch zusätzliche Funktionen wie die Bewegungs- oder Gesichtserkennung. Die Nutzung dieser Funktionen führt dazu, dass nur bestimmte Situationen aufgezeichnet werden, was einerseits Speicherplatz spart, andererseits aber auch die Auswertung der Daten stark vereinfacht.


Ebenso ist die Integration von Alarmanlagen in die Videoüberwachungsanlage möglich, deren Alarm beispielsweise anhand von Gesichts- oder Bewegungserkennung ausgelöst wird.

Videoüberwachungsanlagen können vollautomatisch arbeiten oder durch bestimmte Personen – firmeneigene Angestellte oder externe Dienstleister – betreut werden.